Therapiehunde gelten nicht als Diensthunde, leisten aber einen sehr nützlichen Dienst im informellen Sinne. Therapiehunde helfen dabei, Menschen zu ermutigen und zu trösten, die in einer schwierigen Zeit sind. Sie wurden eingesetzt, um Kindern mit Verhaltensstörungen zu helfen und älteren Menschen in Pflegeheimen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Es wird gesagt, dass der erste Therapiehund Smoky, der Yorkshire Terrier, war, der im Zweiten Weltkrieg von einem Corporal namens William Wynne gerettet wurde. Smoky bot Wynne Trost, als er sich im Krankenhaus von einer Krankheit erholte, und der Hund war auch bei den anderen Patienten im Krankenhaus ein großer Hit. Die Idee kam in die USA, und in den 1970er Jahren wurde ein Schulungsprogramm durchgeführt, um Hunde für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern auszubilden. Angehörige der Gesundheitsberufe vermerken weiterhin die positiven Auswirkungen, die Therapiehunde auf Patienten haben. Leistungen Es ist bekannt, dass T...