Der Ausdruck "Hund mit medizinischer Reaktion" bezieht sich auf einen Hund, der dazu ausgebildet ist, seinen Besitzer zu alarmieren, bevor der medizinische Zustand des Besitzers aktiv wird. Manchmal werden sie als Begleithunde bezeichnet, aber diese allgemeine Beschreibung bezieht sich nicht wirklich auf medizinische Begleithunde, die eine bestimmte Art von Begleithund darstellen. Ein solcher Hund ist mehr als ein Haustier, und einigen Betreuern ist klar, dass ein Hund mit medizinischer Reaktion überhaupt kein Haustier ist. Vielmehr ist ein Hund mit medizinischer Reaktion einem professionellen Arbeiter nicht unähnlich.

Bei einem Hund mit medizinischer Reaktion wurden seine erstaunlichen Instinkte durch Training geschärft und geschliffen. Hunde - manche mehr als andere - haben eine unglaubliche Fähigkeit zu spüren, wann eine medizinische Krise oder Episode bevorsteht. Durch das Training können diese Hunde einen "Angriff" oder eine Episode antizipieren und ihre Besitzer warnen, was dem Besitzer (oder Hundeführer) die Zeit gibt, angemessene Hilfe zu suchen.
Welche Rasse sind Medical Response-Hunde?
Interessanterweise entscheidet die Hunderasse nicht notwendigerweise, ob der Hund als medizinischer Einsatzhund ausgebildet werden kann oder nicht. Es gibt Einrichtungen, die medizinische Reaktionshunde aus dem Welpenalter züchten und ausbilden, aber zu anderen Zeiten werden medizinische Reaktionshunde nicht nach ihrer Rasse, sondern nach ihrem Temperament ausgewählt (und einige Rassen haben ein Temperament, das dem medizinischen Reaktionstraining besser förderlich ist, aber auch hier nicht unbedingt). . Merkmale, die auf einen guten Hund mit medizinischer Reaktion hinweisen, sind:
* Ausdauer und Ausdauer
* Auch Temperament
* Trainingsfähigkeit
* Gute Gesundheit
Auf welche Krankheiten können Hunde reagieren?
Krankheiten, die von Hunden mit medizinischem Ansprechen "abgedeckt" werden, sind eigentlich ziemlich weit gefasst. Hier sind einige der häufigsten Erkrankungen, die Hunde mit medizinischer Reaktion spüren können.
* Diabetes - Ein Hund mit medizinischer Reaktion kann feststellen, ob der Blutzucker zu hoch oder zu niedrig ist. Dies gibt dem Diabetiker Zeit, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, z. B. die Einnahme von Zucker oder die Einnahme von Insulin.
* Epilepsie - Manchmal werden Hunde mit medizinischer Reaktion als "Anfallshunde" bezeichnet. Dies liegt daran, dass Anfallsleiden eine der häufigsten Erkrankungen sind, bei denen Hunde mit medizinischer Reaktion eingesetzt werden. Der Hund ist darauf trainiert zu spüren, wann ein Anfall bevorsteht, egal ob es sich um eine Epilepsie oder eine andere Störung handelt. Dann kann der Epileptiker medizinische Fachkräfte alarmieren oder andere Maßnahmen ergreifen, um den bevorstehenden Anfall zu behandeln.
* Synkope - Dies bezieht sich auf Ohnmacht und für Personen mit "Ohnmachtsanfällen" können die Folgen katastrophal oder sogar tödlich sein (z. B. beim Fahren). Ein Hund mit medizinischer Reaktion "weiß", wann eine Synkope auftreten wird, bevor der Patient dies tut, wodurch eine potenzielle Gefahr verhindert wird.
Mehr Hilfe
Medizinische Einsatzhunde können ihren Betreuern auch dabei helfen, die anstehende Krise auf direktem Weg zu bewältigen, der über eine Alarmstufe hinausgeht. Sie können ihrem Hundeführer ein Telefon mitbringen oder sich schulen lassen, Medikamente zu holen und sie dem Patienten zu bringen.
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