"Diensthund" ist ein allgemeiner Begriff, der alle Arten von verschiedenen Hundeberufen umfassen kann. Und Begleithunde gelten als Profis. Sie sollten sie nicht streicheln und wie Haustiere behandeln, wenn sie mit ihren Besitzern unterwegs sind. In dieser Zeit ist der Hund "on the job" und sollte nicht abgelenkt werden.
Was machen Sie?
Diensthunde tun, was ihr Name andeutet - bieten einen Dienst an. Es kann sich um einen Blindenführhund oder einen Hund handeln, der Aufgaben für eine körperbehinderte Person ausführt. Insgesamt helfen sie den Menschen, unabhängiger zu sein. Hier sind einige der Tätigkeiten, die Diensthunde ausüben.
Hören
Für Menschen, die schwerhörig sind oder überhaupt nicht hören können, kann ein hörender Hund für sie ein bisschen wie "Ohren" wirken. Das Gehör von Hunden ist bereits hervorragend, aber Hörhunde sind darauf trainiert, ihre schwerhörigen Besitzer auf Geräusche aufmerksam zu machen, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Ein hörender Hund könnte beispielsweise eine gehörlose Mutter darauf aufmerksam machen, dass ihr Baby weint, oder einen schwerhörigen Mann, dass sein Telefon klingelt. Wir benutzen unsere Ohren so oft, dass wir nicht an die vielen Dinge denken, die wir verpassen würden, wenn wir nicht hören könnten. Ein hörender Hund ist darauf trainiert, die Geräusche, die wir für selbstverständlich halten, aufzufangen und danach zu handeln.
Blindenhunde
Wenn viele Menschen an Blindenhunde denken, denken sie oft zuerst an Blindenhunde (oder "Sehhunde"). Trotz der rot-grünen Farbenblindheit eines Hundes kann er in den meisten Fällen als "Auge" für einen blinden Menschen dienen, indem er den Blinden um Hindernisse herumführt und ihn daran hindert, auf Gegenstände zu stoßen, die hoch genug sind, dass der Hund unter ihnen hindurchgeht. aber nicht der Mensch (wie ein Ast).
In vielen Städten gibt es an Straßenkreuzungen akustische Signale, um die mit der rot-grünen Farbenblindheit von Hunden verbundenen Probleme zu lindern. Hunde können jedoch erkennen, wann Schilder und Lichter leuchten oder nicht.
Blinde können mit Blindenhunden ohne fremde Hilfe von Ort zu Ort gelangen. Dies kann sehr befreiend sein, und Blindenhunde gehen oft enge Beziehungen mit ihren Besitzern ein.
Mobilität
Personen, die an einen Rollstuhl gebunden sind oder deren Mobilität auf andere Weise beeinträchtigt ist, können einen Mobilitätsdiensthund haben. Diese Art von Hund hilft dabei, Dinge wie Lichtschalter, Gegenstände in Regalen oder sogar Schuhe und Haushaltszubehör zu erreichen. Sie könnten darauf trainiert sein, ein Getränk aus dem Kühlschrank zu holen oder ihren Besitzern das Telefon mitzubringen.
Einfache Aufgaben, die das Handy unter uns für selbstverständlich hält, wie das Aufnehmen von Gegenständen vom Boden, sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht möglich. Ein Diensthund kann ihnen dabei helfen, ein gewisses Maß an Unabhängigkeit und Sicherheit zu erreichen.



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